Antrag auf Aufhebung der Entscheidung des Verbraucherschlichtungsausschusses bezüglich der Rückerstattung von Kreditkartengebühren
AN DAS VERBRAUCHERGERICHT IM DIENST
VON ANKARA
KLÄGER : … Bank Inc. (Finanzamt: … – Steuernummer: …) Anschrift : … VERTRETER : Name und Nachname des Anwalts – Anschrift – Tel. BEKLAGTER : Name und Nachname – Anschrift STRAFSUMME : … ANTRAG AUF AUFHEBUNG DES SCHIEDSVERFAHRENS : Entscheidung vom …/…/… und Nummer … des Schiedsgerichts für Verbraucherangelegenheiten der … Gouverneurschaft bezüglich des Beklagten, der Kunde der … Filiale ist.
BETREFF: Dies ist ein Antrag auf Erlass einer einstweiligen Verfügung und anschließend auf Aufhebung einer unfairen und rechtswidrigen Entscheidung eines Schiedsgerichts bezüglich der Rückerstattung von Kreditkartengebühren.
ERKLÄRUNGEN:
- Der Beklagte nutzte ab dem [Datum] eine Kreditkarte auf Grundlage des mit unserer Mandantenbank geschlossenen Bankdienstleistungsvertrags. Dieser Vertrag sah ausdrücklich eine jährliche Kreditkartengebühr vor. Das Verbraucherschlichtungsamt entschied jedoch, dass die Gebühr dem Beklagten erstattet werden müsse. Diese Entscheidung widerspricht geltendem Recht und etablierter Rechtsprechung.
- Die Entscheidung der Verbraucherschlichtungsstelle missachtete die vertraglichen Bestimmungen und bankrechtlichen Vorschriften bezüglich der Kreditkartengebühren der Kundenbank. Zum Zeitpunkt der Entscheidung hatte der Beklagte die Kreditkartengebühr bereits entrichtet und die Karte weiterhin genutzt. Obwohl die Kundenbank eine gebührenfreie Kreditkartenoption anbot, entschied sich der Beklagte für die gebührenpflichtige Karte. Dadurch wird ihm die Rückerstattung der Gebühr unberechtigterweise verwehrt.
- Der Beklagte nahm am … Datum an dem von unserer Kundenbank organisierten Seminar zur Finanzkompetenz teil und erhielt umfassende Informationen über die von unserer Bank angebotenen Kreditkartenprodukte. Es ist dokumentiert, dass in diesem Seminar die Kreditkartengebühren im Rahmen der branchenüblichen Praxis im Bankwesen erläutert und den Verbrauchern detailliert erklärt wurden. Angesichts dieser Informationen ist offenkundig, dass der Antrag des Beklagten auf Rückerstattung der Gebühr ausschließlich auf mangelnder Information beruht.
- Der Beklagte nahm am [Datum] am „Prämien-Kreditkartenprogramm“ unserer Kundenbank teil. Im Rahmen dieses Programms erhielten Karteninhaber trotz Zahlung einer Jahresgebühr verschiedene Vorteile und Prämien. Die Teilnahme des Beklagten an diesem Programm belegt, dass die Jahresgebühr durch die von unserer Bank angebotenen zusätzlichen Leistungen und Prämien gerechtfertigt war. Daher ist der Antrag auf Rückerstattung der Jahresgebühr unberechtigt, und die Entscheidung wurde dementsprechend getroffen.
- Unsere Kundenbank weist die höchste Kundenzufriedenheitsrate der Branche auf und führt umfassende Feedback- und Bewertungsprozesse für ihre Kreditprodukte und -dienstleistungen durch. Es ist zu berücksichtigen, dass der Beklagte von diesen hohen Standards profitiert und somit einen Gegenwert für seine Mitgliedsgebühr erhält. Es ist offensichtlich, dass die Entscheidung nicht mit der Qualität und dem Kundenservice unserer Bank vereinbar ist.
- Der Beklagte hat in seiner Entscheidung vor der Verbraucherschlichtungsstelle die Gebührenpraxis unserer Bank und die einschlägigen Gesetze missachtet; daher ist die Entscheidung rechtswidrig und muss aufgehoben werden.
BEWEIS:
- Bankdienstleistungsvertrag
- Die Entscheidung des Verbraucherschlichtungsausschusses in diesem Fall
- Entscheidung der 19. Zivilkammer des Obersten Gerichtshofs vom 16. Dezember 2015, Aktenzeichen 2015/14398 E.-2015/17074 K., Entscheidung des 1. Verbrauchergerichts Bakırköy vom 26. Februar 2015, Aktenzeichen 2014/2355 E., 2015/283 K., und Präzedenzfälle der 13. Zivilkammer des Obersten Gerichtshofs zur Rechtmäßigkeit von Kreditkartengebühren
- Hinsichtlich Gebühren und Provisionen für Bankgeschäfte hat meine Mandantin, die Bank, eine Tabelle in allen ihren Filialen und eine Bekanntmachung auf ihrer offiziellen Website bezüglich der Kontoführungsgebühren veröffentlicht
- Dem Angeklagten wurden Broschüren und Informationsschreiben über gebührenfreie Kreditkartenoptionen zugesandt
- Eine Sachverständigenprüfung wird durchgeführt, falls dies als notwendig erachtet wird
- Eid und alle rechtlichen Beweismittel
RECHTSGRUNDLAGE: Das Verbraucherschutzgesetz und die dazugehörigen Rechtsvorschriften.
ANTRAG UND SCHLUSSFOLGERUNG: Aus den oben genannten Gründen und in Übereinstimmung mit den in der Anlage zu unserem Antrag enthaltenen Präzedenzfällen der Gerichte;
- Die Vollstreckung der entsprechenden Entscheidung des Präsidenten des Verbraucherschlichtungsausschusses wird ausgesetzt, und es wird diesbezüglich eine einstweilige Verfügung erlassen
- Die Entscheidung des Verbraucherschlichtungsausschusses, die ungerechtfertigt und verfahrens- und gesetzeswidrig ergangen ist, sollte aufgehoben/annulliert werden
- Im Namen meines Mandanten, der Bank, beantrage und fordere ich höflich, dass das Gericht die Gegenpartei zur Übernahme der Gerichts- und Anwaltskosten verpflichtet. …/…/…
Name und Nachname des Anwalts des Klägers Unterschrift